Káli-Becken
Der tiefere Teil des Káli-Beckens, mit seinen wertvollen Steppenwiesenflecken und Moorwiesen unterscheidet sich stark von den es umgebenden mit Wald- und Weinbau bedeckten Berglandschaften.
Hier findet man sehr artenreiche Lebensgemeinschaften mit außerordentlich vielen geschützten Pflanzenarten, landesweiten Raritäten, zum Beispiel mit der sich im Wappen des Nationalparks befindenden Mehl-Primel(Primula farinosa). Zu den geologischen Sehenswürdigkeiten gehören die wortwörtlich vielfarbigen Gesteine: die halb abgebaute Basaltkuppe von “Hegyestű”(Spitznadelberg) in der nähe von Monoszló und die Steinmeere in der Nähe der Dörfer Salföld, Szentbékkalla und Kővágóörs.
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Die Natur- und kulturhistorischen Werte stellen die an den Sehenswürdigkeiten aufgestellten Informationstafeln und die Kartenhäuser der Dörfer dar. Außerdem kann man im Becken mehrere Lehrpfade durchwandern.

Foto: Andás Mészáros
Die Landschaft ist auch mit Fachführung zu besuchen.
(87/555-291, bfnp@bfnp.kvvm.hu).
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