Káli Becken

  • Landschaft vom Káli-Becken
  • Hegyestű Geologischer Schauplatz, Monoszló
  • Hegyestű Geologischer Schauplatz, Monoszló
  • Hegyestű Geologischer Schauplatz, Monoszló
  • Steinmeer in Kővágóörs
  • Schwarz-Berg im Káli-Becken
  • Pulsatilla pratensis subsp. nigricans
  • Östliche Smaragdeidechsen (Lacerta viridis)
  • Ungarische Steppenrinder im Káli-Becken
  • Pulsatilla pratensis subsp. nigricans
  • Landschaft vom Káli-Becken
  • Salföldi Major a Káli-medencében
  • Ungarisches Steppenrind, Kalb
  • Ungarische Steppenrinder im Káli-Becken
  • Schwertlilien im Káli-Becken
  • Der Brunnen der Helden Kővágóörs
  • Bewegliche Steine von Szentbékkálla
  • Die Kirchenruine von Töttöskál, Szentbékkálla
  • Waschhaus in Kővágórös
  • Landschaft vom Káli-Becken
  • Szentbékkálla im Káli Becken
  • Sásdi-Wiese im Káli-Becken
  • Die Ruinen des Pauliner Klosters in Salföld
  • Kornyi See im Káli-Becken
  • Karte des Káli-Beckens

Der tiefere Teil des Káli-Beckens, mit seinen wertvollen Steppenwiesenflecken und Moorwiesen unterscheidet sich stark von den es umgebenden, von Wald- und Weinbau geprägten, Berglandschaften.
Hier findet man sehr artenreiche Lebensgemeinschaften mit außerordentlich vielen geschützten Pflanzenarten und landesweiten Raritäten, wie zum Beispiel der sich im Wappen des Nationalparks befindenden Mehl-Primel (Primula farinosa). Zu den geologischen Sehenswürdigkeiten gehören die wortwörtlich vielseitigen Gesteine: die halb abgebaute Basaltkuppe von “Hegyestű” (dem Spitznadelberg) in der Nähe von Monoszló und die Steinmeere in der Nähe der Dörfer Salföld, Szentbékkalla und Kővágóörs.

Karte

Die Natur- und kulturhistorischen Werte werden durch an den Sehenswürdigkeiten aufgestellten Informationstafeln und den Kartenschildern der Dörfer vorgestellt. Außerdem kann man im Becken mehrere Lehrpfade abgehen.

Die Landschaft ist auch mit einer Fachführung zu besuchen.
(87/555-291, bfnp@bfnp.kvvm.hu).

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